Inklusion und Diversität

Inklusion ist keine Geste.
Sie ist eine Investition
in Menschen, Organisationen, Systeme.

Ich berate Arbeitgeber, Institutionen und Menschen auf dem Weg zu tragfähiger Inklusion. Mit Führungserfahrung, wissenschaftlicher Fundierung und persönlicher Nähe. Lösungen, die organisatorisch, wirtschaftlich und menschlich funktionieren.

Aus Theorie und Praxis · drei Säulen
Grundlage
Dr. oec. HSG
Umsetzung
15 Jahre Führung
Erfahrung
Eigene Zäsur 2024

Drei Zielgruppen, ein Anspruch.

Inklusion entfaltet Wirkung, wenn Arbeitgeber, Institutionen und Menschen zusammen gedacht werden. Fragmentierte Zuständigkeiten sind die häufigste Ursache dafür, dass Reintegration scheitert — nicht fehlender Wille. Drei Eintrittspunkte, die in derselben Methodik münden.

Eins

Für Arbeitgeber: Inklusion als strategische Stärke.

Fachkräfte halten — auch dann, wenn Lebensumstände sich ändern. In jedem Betrieb erkranken Menschen, verunfallen Mitarbeitende, tritt das Leben dazwischen. Die betrieblichen Folgen sind messbar: Know-how-Verlust, erhöhter Rekrutierungsaufwand, Reibungsverluste in Teams. Ich zeige, wie Inklusion zur strategischen Stärke wird — wirtschaftlich sinnvoll, organisatorisch tragfähig, menschlich wirksam.

Zwei

Für Institutionen: Reintegration und Fallkoordination.

Sozialversicherungen, Case Manager und Behörden arbeiten unter steigendem Druck: knappere Ressourcen, komplexere Fälle, höhere Anforderungen an Erfolgsquoten. Die meisten Reintegrationsverfahren scheitern nicht am Willen der Beteiligten — sie scheitern an fragmentierten Zuständigkeiten. Ich bin externer Partner für komplexe Reintegrationsfälle, in denen institutionsinterne Koordination an Grenzen stösst.

Drei

Für Menschen: Begleitung nach Unfall, Krankheit oder Krise.

Ein Unfall, eine schwere Diagnose, eine Krise — und plötzlich stellen sich Fragen, für die es keine einfache Antwort gibt. Zum Beruf. Zum Alltag. Zur Zukunft. Beziehungen, Rollen und Möglichkeiten müssen neu gedacht werden. Gleichzeitig braucht es Unterstützung im Konkreten: bei der Beantragung von Hilflosenentschädigung, bei der Begleitung von Abklärungen, im Umgang mit Versicherungen und Behörden. Wenn juristische Auseinandersetzungen entstehen, vermittle ich Partner, die sich im Sozialversicherungsrecht auskennen — und die die Lebenssituation der betroffenen Person verstehen. Ich begleite Menschen in genau diesen Situationen — strukturiert, vertraulich, auf Augenhöhe. Aus dem eigenen Erleben.

Strategie, Umsetzung, Transfer —
drei Phasen, sieben Module.

Inklusionsvorhaben werden in drei Phasen wirksam. Strategie und Analyse, bevor gehandelt wird. Umsetzung und Begleitung, wenn die Lage geklärt ist. Transfer und Sichtbarkeit, damit aus Einzelfällen Praxis wird. Die sieben Module sind modular aufgebaut, lassen sich einzeln einsetzen oder zu vollständigen Reintegrations- und Inklusionsvorhaben verbinden.

Phase 1

Strategie
& Analyse

Verstehen, bevor gehandelt wird. Wo steht die Organisation, wo will sie hin, was steht im Weg?

Bevor Massnahmen sinnvoll sind, muss die Lage geklärt sein. Wo steht eine Organisation in Sachen Inklusion? Wo sind die Reibungsverluste, wo die stillen Kosten? Welche Strategie passt zu Branche, Grösse und Reifegrad? In dieser Phase entstehen die Grundlagen, auf denen alles weitere aufbaut: Strategie, Diagnose, Zielbild.

Module
  • 01 · Corporate Inclusion Strategy
  • 02 · Inklusions-Audit
Phase 2

Umsetzung
& Begleitung

Handeln, wenn Fälle konkret werden. Strukturierte Begleitung, koordinierte Lösungen, tragfähige Ergebnisse.

In dieser Phase findet die eigentliche Fallarbeit statt — sowohl auf Arbeitgeberseite (Reintegration einer Schlüsselperson, Anpassung von Arbeitsumfeld und Mobilität) als auch auf Betroffenenseite (Orientierung nach einschneidender Diagnose, Begleitung in Erfahrungsgruppen, Unterstützung bei Wohnen und Arbeit).

Module
  • 03 · Reintegrationspfade
  • 04 · Smart Living & Workplace Solutions
  • 05 · Erfahrungsgruppen
Phase 3

Transfer
& Sichtbarkeit

Verankern, was gelernt wurde. Wissen in die Breite bringen, Haltungen sichtbar machen, Anschlussfähigkeit schaffen.

Inklusionsvorhaben scheitern selten am ersten Fall. Sie scheitern an der Wiederholung — daran, dass aus dem ersten Mandat keine Praxis wird. In dieser Phase entsteht die Verankerung: in Strukturen, in Prozessen, in der Sichtbarkeit. Was hier nicht institutionalisiert wird, kommt beim nächsten Personalwechsel zurück.

Module
  • 06 · Trainings, Workshops, Kommunikation
  • 07 · Speeches & Keynotes

Sieben Module, modular einsetzbar.

Jedes Modul lässt sich einzeln einsetzen oder mit anderen kombinieren. Die folgende Übersicht zeigt Leistungen im Einzelnen, Einsatzformen und typische Anwendungsfälle — als Orientierung für ein Erstgespräch.

01
Strategie & Analyse

Corporate Inclusion Strategy

Entwicklung unternehmens­spezifischer Inklusionsstrategien mit klaren Zielbildern, Roadmaps und messbaren Indikatoren.

Das Modul adressiert Unternehmen, die Inklusion nicht als Reihe von Einzelmassnahmen, sondern als strategische Dimension ihrer Führungs-, HR- und ESG-Arbeit verankern wollen.

Leistungen im Einzelnen
  • Strategie-Workshops mit Geschäftsleitung und Verwaltungsrat — Klärung von Ambitionsniveau, Verantwortlichkeiten und Zeithorizont
  • Zielbilder und Roadmap mit Meilensteinen über 12 bis 36 Monate
  • KPI-System zur Wirkungsmessung — anschlussfähig an bestehende HR- und Nachhaltigkeitsberichterstattung
  • Integration in vorhandene Führungs- und ESG-Strukturen — keine Parallelwelt, sondern Anbindung
  • Kommunikationsplan für interne und externe Stakeholder
  • Regelmässige Reviews — Halbjahres-Check der Fortschritte, Anpassungen der Roadmap
Einsatzformen

Strategiemandat über 3 bis 9 Monate · Einzelner Strategie-Workshop (Halbtag oder Tag) · Begleitendes Sparring für Geschäftsleitung oder HR-Leitung über definierten Zeitraum.

Anknüpfende Module: 02 Inklusions-Audit · 06 Trainings · 07 Speeches
02
Strategie & Analyse

Inklusions-Audit

Strukturierte Analyse von Prozessen, Kultur und Barrieren in Organisationen.

Das Audit identifiziert Handlungsfelder, priorisiert Massnahmen und leitet konkrete Umsetzungsschritte ab. Es dient als Grundlage für strategische Entscheidungen — und als Nachweis gegenüber Stakeholdern.

Leistungen im Einzelnen
  • Dokumentenanalyse — HR-Richtlinien, Prozessbeschreibungen, Absenz- und Reintegrationsstatistiken
  • Strukturierte Interviews mit Führungskräften, HR, Personalvertretung, betroffenen Mitarbeitenden (anonymisiert)
  • Prozessanalyse entlang des Mitarbeitenden-Lebenszyklus
  • Kulturanalyse — Führungsverständnis, Kommunikationsmuster, informelle Normen
  • Barriere-Inventar — physisch, digital, prozessual, kulturell
  • Auditbericht mit priorisierten Handlungsfeldern, Empfehlungen und konkreten Umsetzungsschritten
  • Präsentation für Geschäftsleitung und weitere Gremien
Einsatzformen

Vollaudit (6 bis 10 Wochen) · Fokus-Audit zu einzelnen Dimensionen (Prozesse, Kultur, Infrastruktur) · Folge-Audit zur Wirkungsmessung nach 12 bis 24 Monaten.

Anknüpfende Module: 01 Corporate Inclusion Strategy · 03 Reintegrationspfade · 06 Trainings
03
Umsetzung & Begleitung

Reintegrationspfade

Strukturierte Begleitung komplexer Reintegrationsfälle — für Arbeitgeber, Arbeitnehmende und Institutionen.

Das Modul bringt alle Beteiligten an einen Tisch, koordiniert Schnittstellen und begleitet Fälle bis zu einer tragfähigen Lösung.

Leistungen im Einzelnen
  • Fallanalyse mit systemischem Blick — medizinische, berufliche, institutionelle und persönliche Ausgangslage
  • Entwicklung realistischer Reintegrationsszenarien — nicht ein Plan, sondern Optionen mit Vorbehalten
  • Koordination zwischen Arbeitgeber, behandelnden Ärzten, Therapeuten, Versicherungen und Behörden
  • Moderation von Fall-Gesprächen — strukturiert, dokumentiert, mit klaren nächsten Schritten
  • Begleitung der betroffenen Person — parallele Einzelgespräche, ohne die Gesamtkoordination zu verlassen
  • Unterstützung bei Anträgen — Hilflosenentschädigung, IV-Anmeldung, Ergänzungsleistungen, Pflegebeiträge
  • Begleitung von Abklärungen — Vorbereitung, Teilnahme, Einordnung von Gutachten und Verfügungen
  • Vermittlung qualifizierter Partner für juristische Begleitung — bei Einsprachen, Beschwerden oder Streitfragen im Sozialversicherungsrecht (IV, SUVA, Pensionskasse, Krankentaggeld)
  • Regelmässige Standortbestimmungen — typischerweise alle vier bis sechs Wochen
  • Dokumentation in aktenverwertbarer Form
  • Übergabe an nachhaltige Strukturen — keine künstliche Verlängerung der Begleitung
Einsatzformen

Einzelfallmandat (typische Dauer 3 bis 12 Monate) · Rahmenvereinbarung für mehrere Fälle gleichzeitig · Supervision interner Fallführender · Zweitmeinung in festgefahrenen Fällen.

Anknüpfende Module: 04 Smart Living & Workplace Solutions · 05 Erfahrungsgruppen
04
Umsetzung & Begleitung

Smart Living & Workplace Solutions

Analyse von Wohn- und Arbeitsumfeldern, Einsatz unterstützender Technologien und Entwicklung individueller Lösungen.

Das Modul verbindet die Ebenen Wohnen, Mobilität und Arbeit — dort, wo sie zusammenhängen und getrennt gedacht zu Lücken führen.

Leistungen im Einzelnen
  • Analyse des Wohn- und Arbeitsumfelds — bauliche, technische, organisatorische Bedingungen
  • Mobilitätsanalyse — Arbeitsweg, innerbetriebliche Bewegung, Alltagsmobilität
  • Konzept für Anpassungen — mit klaren Prioritäten, Kostenrahmen und Zeithorizont
  • Integration unterstützender Technologien — Smart-Home-Lösungen, assistive Technik, digitale Arbeitsinstrumente
  • Koordination zu Handwerk, Fachplanung und Leistungserbringern der Versicherungen
  • Verbindung zu baulichen und arbeitsrechtlichen Vorgaben
  • Schrittweise Umsetzung — erst das Dringliche, dann das Wünschenswerte
Einsatzformen

Einzelprojekt mit Analyse und Umsetzungsbegleitung · Reiner Beratungsauftrag · Begleitung im Rahmen eines Reintegrationsmandats · Strategisches Mandat für Unternehmen.

Anknüpfende Module: 03 Reintegrationspfade · 05 Erfahrungsgruppen
05
Umsetzung & Begleitung

Erfahrungsgruppen

Begleitete Gruppenformate mit regelmässigen Treffen, Fachinputs und moderiertem Austausch.

Strukturiert für Orientierung, Vernetzung und Stärkung der Handlungssicherheit — mit Einbezug von Partnerfirmen und Institutionen dort, wo es den Teilnehmenden nützt.

Leistungen im Einzelnen
  • Gruppengrösse 6 bis 10 Personen — klein genug für Vertrauen, gross genug für Perspektiven
  • Moderierter Austausch in regelmässigen Treffen (typischerweise monatlich über 6 bis 12 Monate)
  • Fachinputs zu wiederkehrenden Themen — Versicherungsprozesse, berufliche Neuorientierung, Kommunikation mit Arbeitgeber
  • Strukturierte Formate — thematisch geführter Austausch mit klarem Nutzen pro Treffen
  • Einbezug externer Gäste — Fachpersonen, Arbeitgebervertreter, Institutionen
  • Vertraulichkeit und klare Rollen
Einsatzformen

Offene Gruppe mit Quartalsstart · Geschlossene Gruppe im Auftrag eines Arbeitgebers oder einer Institution · Partnerformat mit mehreren Institutionen · Angehörigengruppe als separates Format.

Anknüpfende Module: 03 Reintegrationspfade · 06 Trainings
06
Transfer & Sichtbarkeit

Trainings, Workshops, Kommunikation

Inclusive-Leadership-Trainings, Führungskräfte-Coaching, Kommunikationsberatung — für Organisationen, die Inklusion in Köpfe und Routinen bringen wollen.

Wissen, das in Führungsalltag und Kommunikationspraxis ankommt — nicht in Schulungsordnern verbleibt.

Leistungen im Einzelnen
  • Inclusive-Leadership-Trainings für Führungskräfte aller Stufen — mit Selbstreflexion, Peergruppen und praktischen Übungen
  • Workshops zu Reintegration, Kommunikation, Teamführung in Krisensituationen
  • Coaching einzelner Führungskräfte in heiklen Situationen — kurzfristig, vertraulich, lösungsorientiert
  • Kommunikationsberatung — interne und externe Kommunikation zu Inklusion, Absenzen, Rückkehr
  • Train-the-Trainer — Befähigung interner Multiplikatorinnen
Einsatzformen

Einzelworkshop (Halbtag oder Tag) · Mehrteiliges Programm über mehrere Monate · Coaching-Serie · Train-the-Trainer-Format.

Anknüpfende Module: 01 Corporate Inclusion Strategy · 02 Audit · 07 Speeches
07
Transfer & Sichtbarkeit

Speeches & Keynotes

Vorträge und Keynotes. Persönliche Erfahrung wird mit fundiertem Wissen zu Inklusion, Reintegration und Führung verbunden — klar, glaubwürdig und ohne Pathos.

Formate für Unternehmen, Verbände, Institutionen und Fachtagungen.

Leistungen im Einzelnen
  • Inklusion als strategische Stärke — Perspektive einer Führungskraft, Perspektive eines Menschen mit gelebter Erfahrung
  • Reintegration nach Krise — was wirklich gebraucht wird, was Mythen sind, woran es regelmässig hängt
  • Führen in Unsicherheit — was man aus Krankheit und Rehabilitation über Führung lernt
  • Business Engineering und Inklusion — wie methodisches Denken in sensiblen Themen Wirksamkeit schafft
  • Schweizer Arbeitsmarkt und Disability — wo wir stehen, was andere Länder machen, was übertragbar ist
Einsatzformen

Keynote (30 bis 60 Minuten, mit anschliessender Diskussion) · Impulsreferat im Rahmen einer Unternehmens-Veranstaltung · Paneltätigkeit bei Fachtagungen · Interview- und Moderationsformate.

Anknüpfende Module: 01 Corporate Inclusion Strategy · 06 Trainings

Vier Forschungsfelder.
Drei Prinzipien.

Inklusion wird oft gefordert, selten gemessen. Meine Arbeit verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit konkreter Umsetzung in der Praxis — und macht Wirkung dort sichtbar, wo sie entsteht. Die methodische Signatur stützt sich auf vier Forschungsfelder, die ich konsequent in die operative Praxis übersetze.

01
Organisations- und Wirtschaftsinformatik. Wie entstehen tragfähige Geschäftsmodelle? Wie werden Technologie, Kundennutzen und wirtschaftlicher Wert so verknüpft, dass Organisationen dauerhaft wirksam sind?
02
Arbeits- und Organisationspsychologie. Wie funktionieren Teams unter Belastung? Welche Faktoren ermöglichen Wiedereinstieg, welche verhindern ihn? Welche Rolle spielen Führungsverhalten und Kommunikationsmuster?
03
Inclusion und Disability Studies. Wie entsteht Teilhabe? Wie wirken gesellschaftliche Narrative auf individuelle Lebenswege von Menschen mit Beeinträchtigungen? Welche strukturellen Barrieren existieren — und welche lassen sich abbauen?
04
Reintegrations- und Arbeitsmarktforschung. Was funktioniert in Reintegrationsverfahren, was scheitert? Welche Ansätze bringen messbar höhere Erfolgsquoten? Wie wirken institutionelle Rahmenbedingungen auf individuelle Verläufe?

Drei Prinzipien strukturieren die Anwendung dieser Forschung in der Praxis. Sie sind nicht neu — aber sie werden in der Praxis regelmässig verletzt: Integrierte Koordination (Wirkung entsteht an den Schnittstellen, nicht in der Einzelintervention). Klare Kommunikation (die teuersten Fehler entstehen durch Missverständnisse, nicht durch fachliche Lücken). Überprüfbare Wirkung (was nicht gemessen wird, kann nicht gesteuert werden).

Zum wissenschaftlichen Fundament →

Wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.

Vier Formen der Zusammenarbeit, in denen ich arbeite. Sie unterscheiden sich in Tiefe und Dauer, nicht in Ernsthaftigkeit — jede beginnt mit einem Erstgespräch und endet, wenn die Arbeit getan ist. Substanz vor Skalierung gilt auch hier.

Kurzformat

Impuls-Sparring

Ein klar umrissenes strategisches oder konzeptionelles Anliegen. Zwei bis vier Gespräche, dazwischen strukturierte Arbeit an Fragen, Hypothesen, Entscheidungsgrundlagen. Für Geschäftsleitungen, die eine zweite Stimme brauchen — nicht eine zweite Meinung.

Dauer
4 bis 8 Wochen
Form
Sparring, ohne Deliverables
Projektmandat

Strategie- oder Modellarbeit

Strategieentwicklung, Geschäftsmodellgestaltung oder Kommunikationsrepositionierung als klar umrissenes Projekt. Von der Ausgangsanalyse bis zum durchgerechneten Zielbild. Führung durch mich, Einbindung bestehender Teams, Übergabe an die Umsetzung.

Dauer
3 bis 9 Monate
Form
Strukturiertes Projekt
Langformat

Strategischer Beirat

Längerfristige Begleitung von Geschäftsleitungen, Inhaberfamilien oder Boards — als externer Sparringspartner in regelmässigem Rhythmus. Nicht Verwaltungsrat, nicht Berater im klassischen Sinn: eine Stimme, die zwischen Führung und Umsetzung vermittelt und die Substanz prüft.

Dauer
12 Monate plus
Form
Monats- oder Quartalstakt
Zweitmeinung

Assessment & Gutachten

Strukturierte Einschätzung eines Geschäftsmodells, einer strategischen Option oder eines Investments — für Geschäftsleitungen, Verwaltungsräte oder Family Offices, die vor einer Entscheidung eine zweite, unabhängige Perspektive einholen wollen. Mit schriftlicher Einschätzung.

Dauer
2 bis 6 Wochen
Form
Assessment mit Bericht

Aus Theorie und Praxis —
und aus eigener Erfahrung.

Meine Inklusionsberatung ruht auf drei Säulen. Die erste ist die Grundlage: Doktorat an der Universität St. Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik, am Competence Center Independent Living. Aus dieser Forschung ist der methodische Rahmen entstanden, mit dem ich heute arbeite — Business Engineering, Geschäftsmodell­denken, Wirkungsmessung.

Die zweite Säule ist die Umsetzung. Fünfzehn Jahre operative Führung in der Schweizer Wohn- und Immobilienwirtschaft, zuletzt als Geschäftsführer der Allgemeinen Baugenossenschaft Zürich (ABZ) mit 100 Mitarbeitenden. Davor Geschäftsführer der bonacasa AG und Mitglied der Geschäftsleitung der bonainvest Holding — der Schweizer Pionier des Service-Wohnens. Aus dieser Führungserfahrung weiss ich, wo Inklusion an Routine, Budgets und Kulturen scheitert. Und als Inhaber der Goldcare Holding kenne ich die Sicht des Unternehmers, der Modelle nicht nur empfiehlt, sondern selbst trägt.

Die dritte Säule ist die Erfahrung. Ende 2024 hat mich das Thema, das ich seit Jahren bearbeitete, von der anderen Seite eingeholt: Pneumokokken-Sepsis, vier Amputationen, ein Jahr Rehabilitation. Seither lebe ich im Rollstuhl. Was als Gestaltungsauftrag vor mir lag, ist jetzt auch Nutzungserfahrung. Die Doppelperspektive — Berater und Betroffener — bringe ich heute ein.

seit 2025
Erfahrung mit Reintegration und Inklusion — von beiden Seiten
Eigene Reha, Wiederaufnahme der Arbeit unter veränderten Voraussetzungen
2022 – 2026
Geschäftsführer
Allgemeine Baugenossenschaft Zürich · CHF 3.1 Mia · 5500 Wohnungen
2013 – 2021
Geschäftsführer und GL-Mitglied
bonacasa AG · bonainvest Holding AG
2009 – 2013
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand
Competence Center Independent Living · IWI-HSG

Ein Gespräch, ohne Auftrag im Rücken.

Jedes Mandat beginnt mit einem Erstgespräch — eine Stunde, telefonisch, online oder in Hertenstein. Darin klären wir, worum es wirklich geht, was ich beitragen kann und ob eine Zusammenarbeit für beide Seiten trägt. Vertraulich, unverbindlich, kostenfrei.

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