Alain Benz ist offen für Verwaltungs- und Stiftungsratsmandate — und berät Stiftungen bei der strategischen Weiter- und Neuausrichtung. Zwei Rollen, die sich klar unterscheiden, aber auf derselben Grundlage ruhen: der Dualität von Wirtschaftlichkeit und Gemeinwohl, die seine gesamte Arbeit trägt.
Nach fünfzehn Jahren operativer Führung ist für mich die Frage reif, wie ich meine Erfahrung in Gremienarbeit einbringen kann — in Verwaltungsräten, Stiftungsräten, strategischen Beiräten. Ich suche Rollen, in denen Langfristigkeit, Substanz und die Dualität von wirtschaftlicher Tragfähigkeit und gesellschaftlichem Nutzen zusammenkommen.
Mittelständische Unternehmen oder Beteiligungsstrukturen im Bereich Wohnen, Immobilien, Dienstleistung oder verwandten Feldern, die sich in Nachfolge-, Wachstums- oder Konsolidierungsphasen befinden und einen externen Blick mit operativer Erdung suchen.
Genossenschaftliche Strukturen, die ihr Geschäftsmodell weiterentwickeln müssen, ohne ihren Stiftungszweck oder ihre Gemeinnützigkeit zu verraten. Ich bringe Verständnis für die besondere Dualität mit, die diese Organisationen prägt — zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit und sozialem Auftrag.
Stiftungen — gemeinnützig, familiär oder unternehmerisch gebunden — mit Zweckbereichen im Wohnen, in der Alters- oder Behindertenarbeit, in der Bildung, oder an Schnittstellen zu Digitalisierung und demografischem Wandel. Auch operative NPOs, die sich strategisch neu positionieren.
Stiftungen stehen heute in besonderer Weise unter Druck, ihre strategische Ausrichtung zu überprüfen — durch veränderte gesellschaftliche Erwartungen, demografische Verschiebungen, Professionalisierungsanforderungen im Dritten Sektor und den Wandel ihrer Wirkungsfelder. Ich begleite Stiftungsräte und Geschäftsführungen bei dieser Arbeit — als Berater, nicht als Gremiumsmitglied.
Meine Stiftungsberatung folgt derselben methodischen Signatur wie meine übrige Beratungsarbeit: Business-Case-Engineering. Auch bei Stiftungen steht am Ende die Frage, ob die strategische Ausrichtung trägt — nicht im Sinne kommerzieller Rendite, sondern im Sinne nachhaltiger Wirkung bei vertretbarem Mitteleinsatz.
Ich arbeite mit Stiftungsräten und Geschäftsführungen an der Klärung folgender Fragen: Welche Wirkung wollen wir in zehn Jahren erreicht haben? Welche strategischen Optionen stehen zur Wahl, und was fordert jede? Wo binden wir Mittel, wo setzen wir sie frei? Welche Organisations- und Kooperationsform folgt aus der Strategie? Und — zentral — wie bringen wir Stifterwille, aktuelle Realität und zukünftige Wirkung in eine tragfähige Linie?
Wenn das ursprüngliche Wirkungsfeld sich gewandelt hat, wenn der Stifterwille aus heutiger Perspektive neu interpretiert werden muss, wenn strategische Optionen auf dem Tisch liegen, die eine grundsätzliche Richtungsentscheidung erfordern.
Wenn die Richtung grundsätzlich stimmt, aber die Ausgestaltung geschärft, das Wirkungsmodell expliziter gemacht oder die Mittelallokation neu bewertet werden soll.
Wenn die Stiftung ihre Wirkung transparenter machen und messen will, oder wenn über zusätzliche Geschäftsmodelle (Mission-based Business, hybride Finanzierung, operative Tätigkeiten) nachgedacht wird.
Wenn eine Stiftung sich neu organisieren muss, eine Geschäftsführung bestellt oder ein Generationenwechsel im Stiftungsrat ansteht — und dabei strategische Klarheit vor organisatorischen Entscheidungen stehen soll.
Wenn Sie eine Gremiumsposition zu besetzen haben oder erwägen, schreiben Sie mir direkt. Jede Anfrage wird vertraulich behandelt, jedes Interesse ernst genommen — auch wenn es letztlich nicht passt.
mandat@drbenz.chBeratungsmandate für Stiftungen beginnen mit einem Gespräch — gern mit Stiftungsrat und Geschäftsführung gemeinsam. Eine Stunde, telefonisch, online oder in Hertenstein. Ohne Vorbedingung.
hallo@drbenz.ch